BAFA-Förderung – Jetzt bis zu 17.500.- € sparen

Seit dem 01.01.2020 gelten für elektrisch betriebene Luft-/ Wasserwärmepumpen strengere Förderbedingungen. Allerdings fördert die Bundesregierung zurzeit das Heizen mit Erneuerbaren Energien. Bei der sogenannten BAFA-Förderung erhalten Sie zum Beispiel beim Einsatz einer elektrisch betriebenen Luft/Wasser-Wärmepumpenanlage mit einer Jahresarbeitszahl größer/ gleich 4,5 einen Fördersatz von 35% der erstattungsfähigen Kosten. Die Kosten sind jedoch auf  € 50.000,- begrenzt, sodass die maximale Förderung bei € 17.500,- liegt.

Als förderfähige Investitionskosten gelten die Anschaffungskosten des geförderten Wärmeerzeugers, die Kosten für Installation und Inbetriebnahme sowie die Kosten der erforderlichen Umfeldmaßnahmen.

Wärmepumpe von TALBAU-Haus

Splitt-Wärmepumpe von WOLF

Wir von TALBAU-Haus setzen hierbei auf die Splitt-Wärmepumpe Typ WOLF CHA-Monoblock, welche alle Anforderungen der BAFA bestens erfüllt.

Wichtig: Die Antragsstellung über das elektronische Antragsformular muss vor Baubeginn erfolgen. Planungsleistungen dürfen vor Antragsstellung erbracht werden. Maßgebend ist das Eingangsdatum des Antrages beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA.

Nach der Antragsstellung werden alle Antragsvoraussetzungen geprüft. Sobald Sie den anschließenden Zuwendungsbescheid erhalten haben, haben Sie 12 Monate Zeit die entsprechenden Maßnahmen umzusetzen. Falls notwendig, kann der Bewilligungszeitraum einmalig um weitere 12 Monate verlängert werden.

Ergänzende Förderung KfW-Effizienzhaus

Der Einbau einer hocheffizienten Wärmepumpe in Kombination mit dem Neubau eines KfW-Effizienzhauses lohnt sich doppelt. Die KfW-Bank bietet im Moment attraktive Förderungszuschüsse (Energieeffizient Bauen – Kredit 153) an. Hierbei wurde der Förderbetrag zum 24.01.2020 von 100.000.- € auf 120.000.- € erhöht.

Für ein KfW-Effizienzhaus 55, welches der Standard* bei TALBAU-Haus ist, erhalten Sie somit einen Tilgungszuschuss je Wohneinheit bis zu 18.000.- €.

*ab Oberkante Bodenplatte/Kellerdecke in Verbindung mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe

Fördermöglichkeiten KfW-Effizienzhaus – Übersicht:

Tilgungszuschuss Tilgungszuschuss je Wohneinheit in €
KfW-Effizienzhaus 55 15% von maximal 120.000.- € Kreditbetrag bis zu 18.000.- €
KfW-Effizienzhaus 40 20% von maximal 120.000.- € Kreditbetrag bis zu 24.000.- €
KfW-Effizienzhaus 40 Plus 25% von maximal 120.000.- € Kreditbetrag bis zu 30.000.- €

Gut zu wissen: Ein KfW-Darlehen wird von Ihrer Bank als Eigenkapital gewertet und senkt somit Ihren Darlehenszins.

Gas-Brennwerttherme

Mit modernen Brennwertsystemen genießen Sie Wärmekomfort mit einem sehr hohen Nutzungsgrad. Das bedeutet, dass eine Brennwerttherme heute bis zu 98 % der Energie, die beispielsweise bei der Verbrennung von Erdgas vorhanden ist, auch nutzt. Das gelingt, weil die Brennwerttechnik die im Abgas enthaltene Restwärme nutzbar macht. In den Genuss dieser Vorteile kommen Sie übrigens sowohl bei Systemen auf Basis von Gas als auch bei Systemen, die mit Öl arbeiten. Die Brennwerttechnologie spart gegenüber herkömmlichen Niedertemperatur-Heizgeräten zwischen 15 und 30 % Heizkosten und entlastet im gleichen Maße die Umwelt.

Pelletheizung

Heizen mit Holzpellets bedeutet Heizen mit nachwachsender Energie. Davon profitieren Sie ebenso wie die Umwelt. Bei der Verbrennung von Holzpellets wird exakt so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum, dessen Holz verwendet wird, während seines Lebens per Fotosynthese umgewandelt hat. Daher arbeitet ein Pellet-Heizkessel absolut CO2-neutral. Zudem ist Holz ein sicher kalkulierbarer Brennstoff, da es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt und mittel- sowie langfristig keine extremen Preisschwankungen zu erwarten sind. Zudem sind Pellets auch sehr umweltfreundlich, da die kleinen, zylindrischen und formstabilen Presslinge aus Restholz hergestellt werden, das bei der Holzverarbeitung anfällt.

Flächenheizung

Bei der Planung eines Hauses empfehlen wir Ihnen eine Flächenheizung einzusetzen. Eine Flächenheizung wie eine Wand- oder Fußbodenheizung hat den Vorteil, dass hier eine wesentlich geringere Vorlauftemperatur notwendig ist als bei Anlagen mit Heizkörpern (40°C bis 50°C statt 70°C  und 85°C). Das spart Energie und Kosten. Ein zweiter Effekt ist, dass die Wärme von einer Flächenheizung über eine größere Fläche abgestrahlt wird und so als angenehmer empfunden wird. Dadurch kann ein Raum im Schnitt zwei bis vier Grad niedriger beheizt werden, um das gleiche Wohngefühl zu erzeugen. Das spart zusätzlich ca. 15 Prozent Energie.